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 Cameron Shou Carter

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Cameron
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BeitragThema: Cameron Shou Carter   Di Nov 25, 2014 10:37 pm




„Hi, I a-am Cam and p-pretty d-damn sexy.“

Vorname: Cameron Shou
Nachname: Carter
Rufname/n: Cam

Nationalität:  Amerikanisch-Japanisch
Geburtstag: 11. Dezember
Alter: 18 Jahre alt

Geschlecht: Männlich
Größe: 1,72 Meter
Gewicht: 65 Kilogramm

Neigung: Bisexuell
Beziehungsstatus: Single



„The g-good old t-tim-mes where you could-d simp-ply outfab y-your enem-mies.“

Aussehen:
Das wohl offensichtlichste Merkmal an Camerons Erscheinung ist seine Hautfarbe. Durch seinen afro-amerikanischen Vater hat er ebenso seine dunkle Hautfarbe geerbt. Was dem jungen Mann jedoch ein großer Dorn im Auge ist, ist seine Größe. Mit seinen mehr oder minder stattlichen 172 Zentimetern rangiert er eher im Unterdurchschnittlichen Bereich für sein Alter und denkt sich für diese Unzulänglichkeit immer wieder rechtfertigen zu müssen. Er ist weder sehr sportlich oder trainiert, noch ein Hungerharken oder Ähnliches. Cameron achtet jedoch darauf seine leicht schmächtige Figur zu behalten.
Trotzdem hält er sonst sehr viel von seinem Aussehen. Sein Faux-Mohawk ist pink-blond gefärbt und mit peniblem Perfektionismus gestylt nur damit die Haare im Eneffekt „lässig“ und „durchgewuschelt“ aussehen.
Seine Augen, die dem Gegenüber nur allzu leicht verraten was er denkt, sind ein klares, helles Blau.
Außerdem hat der Gute insgesamt sechs Piercings. An seiner linken Augenbraue befindet sich ein gekurvtes, silbernes Piercing. Drei silberne Helixringe sind oberhalb seines linken Ohrs vorhanden, sowie ein einfacher schwarzer Stecker am Ohrläppchen. Auf der anderen Seite hat Cameron noch eine neongrüne Dehnsichel, die sein rechtes Ohrläppchen zu 9 Millimetern geweitet hält.

Kleidung:
Eines von Camerons Lieblingsthemen: Klamotten.
Mode und Ästhetik sind ihm extrem wichtig und wie soll die Menschheit denn schon vom ersten Eindruck her wissen wie spektakulär und atemberaubend er ist, wenn Cameron das nicht durch sein Aussehen und seinen Modestil nach außen tragen würde?
Genauso wie sonst auch schon, zieht der Halbjapaner bunte, auffällige Kleidung vor. Mit seinem gekonnten Blick reizt er bei seinen meisten Outfits alles aus, dass es noch gut aussieht. Dabei geht es auch steht’s nach dem Motto „Wer schön sein will, muss leiden.“ Allzu bequem ist es nicht unbedingt immer für ihn und bis es zum Schneefall kommt, hält Cameron auch nicht viel von Jacken, da muss ein stylischer Hoodie bis Mitte Dezember eben genügen.
Selbst die Schuluniform versucht er immer wieder aufzupäppeln, sei es mit Accessoires oder dass er ganze Kleidungsstücke gegen etwas aus seinem eigenen Schrank austauscht. Solche Aktionen finden eher wenig Anklang bei den Lehrern, aber er kann es einfach nicht lassen, wenn er sich morgens im Spiegel sieht und er sich nicht zufrieden geben kann und will auf seiner niemals endenden Mission eine ganz besondere kleine Schneeflocke zu sein.

Besondere Auffälligkeiten:
Hautfarbe, gefärbte Haare, mehrere Piercings



„D-ducks are fuck-king scary,d -dude! With th-heir monot-tone stare and t-their razor sha-arp beak-ks…“

Charakterzüge:
Genauso schrill wie seine Hülle ist auch der Kern des Jungen. Aufmerksamkeit bekommt er nämlich auch durch seine übersprudelnde Energie und sein an Arroganz grenzendes Selbstbewusstsein. Seine Sprachstörung lässt seine Überzeugung von sich selbst auch nicht trüben, im Gegenteil, all seine kleinen Ticks und Macken machen ihn stolz auf sich. Da er schon in jungen Jahren anfing zu Stottern, schickten ihn seine Eltern zu Sprachkursen, die ihm halfen nicht bei jedem einzelnen Wort hängen zu bleiben.
"I-Ist es so sch-schlimm, dass-s ich nicht n-no-normal sp-spreche?", fragte damals der kleine Siebenjährige seine Eltern. Er sah nichts Negatives an seiner Einschränkung. Natürlich, er brauchte länger Zeit für seine Sätze und manchmal musste man ihm genauer zuhören, aber Cameron schämte sich nicht für sein Stottern und empfand es einfach als ein Teil von sich. Seine Eltern akzeptierten seine Einstellung, aber ließen ihn bis zur sechsten Klasse an diversen Sprachkursen teilnehmen. Diese verbesserten weiterhin ein wenig seine Aussprache, aber die Problematik blieb vorhanden. Man muss sich eben an seine Eigenart gewöhnen und dann braucht es eben manchmal den zweiten oder dritten Eindruck, bis man sich an Cameron gewöhnt und ihn sympathischer findet.
Dies ist einer der Gründe, weshalb er auch gnadenlos direkt ist, seiner Meinung nach brauch sich nämlich Niemand für das was er ist zu verstecken. Mobbing wegen so etwas ist für ihn wie ein rotes Tuch. Bekommt Cameron Ungerechtigkeit mit, schreitet er ohne darüber Nachzudenken ein. Schon einige Schläger wurden zu getextet, mit überraschend wenigen Sprachfehlern im Eifer des Gefechts, oder mit neonfarbenen Sneakern oder Chucks beworfen.

Ehrlichkeit ist von großem Belang für den Blond-Pinkhaarigen. Wie bereits erwähnt, solle man ja zu sich selbst stehen. Ein weiterer Grund ist seine komplette Inkompetenz zu Lügen. Mal macht er nur den Mund auf und zu, ohne auch nur einen Ton rauszubringen, mal ist sind die einzigen „kreativen Wahrheiten“, die  ihm auf die Schnelle einfallen wollen, unrealistische, nicht durchdachte Märchengeschichten. Wieso er seine Hausaufgaben nicht hat? Er wurde von Aliens entführt, die ihn zu ihrer Gottheit machen wollten, aber weil sie ihre Gottheit nach der Krönung essen, ist er geflohen. Wieso ist er zu spät gekommen? Seine Oma ist gestorben. Schon das fünfte Mal diesen Monat.

Seinen Hang zur übertriebenen Dramatik findet sich aber auch in seinem restlichen Alltag wieder. Egal ob ihm was Gutes widerfährt, schlechte Ereignisse seine Laune trüben oder wenn ihm schlicht und einfach viel zu langweilig ist, er verkündet seine Gemütsschwankungen so emotional als hätte er
gerade einen Heiratsantrag bekommen. Nach einer Weile haben die Meisten jedoch den Dreh raus und stoppen ihn Mitten in seiner Theatralik. Mehr Konsequenzen als ein Schmollen und beleidigtes Gemurmel sollte das nicht mit sich ziehen.

Eine seiner größten und wohl auch irrationalsten Ängste sind Enten. Als Cameron noch klein war, kaum vier Jahre alt, und auf der Veranda seines Hauses spielte, tauchte eine Ente aus dem nahe gelegenen Park auf. Eingeschüchtert von dem für ihn aus dem nichts aufgetauchten Vogel, schreckte er diesen ohne es zu wollen auf. Die Ente hackte dem kleinen Jungen in den Arm und flog davon und Cameron blieb weinend zurück. Mit einer lächerlichen Phobie gegen Enten, die er über all die Jahre immer noch nicht überwunden hat. Bei der Erwähnung der Tiere fängt er schnell an seine Theorie der „grausamen Kreaturen“ zu rechtfertigen und von Seen nimmt er stets einen gewissen Sicherheitsabstand. 










„T-this is MY life! MY st-tory! I get t-to decide wha-at hap-pens! “

Geboren und aufgewachsen im schönen Florida verbrachte Cameron dort seine Zeit bis zu seinem elftem Lebensjahr. Als seine japanische Mutter die Nachricht bekam, dass die Schneiderei, die im Familienbetrieb von Generation zu Generation weitergereicht wurde, nicht mehr allzu gut lief, beschloss die kleine Familie nach auf die schöne Halbinsel zu ziehen. Das war kein Problem für Cameron, da er sowieso bilingual erzogen wurde und es keine Schwierigkeiten mit der Sprache und der Kultur gegeben hatte. Im Gegenteil, durch die neue Umgebung und der neuen Arbeitsstelle seiner Mutter wurde seine Passion für Mode entfacht und ist seit dem nur noch gewachsen.

Trotzdem war der Einstieg in sein neues Leben nicht so einfach wie gedacht. In der Schule fiel er natürlich schnell durch sein Aussehen und seine Herkunft auf und sobald er den Mund öffnete um was zu sagen, behandelten die anderen Kinder wie einen Aussätzigen als die ersten gestotterten Silben ausgesprochen waren.  Nie hatte der damals Zwölfjährige für seine Person geschämt oder sich unsicher gefühlt, doch nun begann er zu zweifeln. Er wusste ja, dass er anders war, aber er hatte es nie als etwas Negatives wahrgenommen. Einige Monate verstrichen und der sonst so aufgeweckte Junge zog sich zurück um sich nicht unnötig Schwierigkeiten zu verschaffen.
Eines Abends ging er auf dem Nachhauseweg an einem Spielplatz vorbei als die Sonne schon langsam unterging und entdeckte drei Jungs in seinem Alter, die ein etwas jüngeres Mädchen zu Boden stießen und sie auslachten. Einer der Störenfriede trat gerade einen Schritt auf das nun weinende Mädchen zu als ein roter Turnschuh gegen seine Schulter flog und mit einem stumpfen Geräusch auf dem sandigen Grund landete. Verärgert blickte der Junge und seine zwei Freunde hinter sich nur um Cameron zu sehen, der noch mit einem ausgestrecktem Arm und nur einem Schuh da stand. „H-h-hört auf d-damit!“, schrie der kleine Halbamerikaner, aber die Jungen kamen ihm nur mit spöttischem Gelächter entgegen. „Was willst du denn bitte machen? Du kannst ja nicht mal richtig sprechen! Geh hin wo du herkommst, hier ist kein Platz für dich.“
Von der Provokation angekurbelt keifte Cameron: „K-Keiner hat zu entscheiden w-was ich m-mache oder wohin ich ge-gehöre! Nur w-weil ihr mit euch s-selbst nicht klar k-kommt, müsst ihr A-Andere ärgern! Jämmerlich!“
Und damit stürzten sich die drei Fremden auf ihn, das weinende Mädchen, starr vor Angst, komplett vergessen. Bis sich die Situation gelöst hatte, waren die Jungen schon verschwunden und Cameron sowie das Mädchen blieben allein zurück. Blut tropfte aus seiner Nase und sein rechtes Auge nahm langsam eine lila-rötliche Farbe an. Seine Klamotten waren dreckig und mehrere Nähte waren aufgeplatzt, doch ein Grinsen zierte die Lippen des Jungen, der mit allen Vieren von sich gestreckt im Sand lag. „A-alles in Ordnung?”, fragte das Mädchen schluchzend. “Es tut mir so leid. Wegen mir haben sie dir weh getan…” Er setzte sich auf und erwiderte: „K-Keine Sorge. Alles i-ist g-gut, ich h-hab n-nämlich k-k-keine Angst mehr vor s-solchen Typen.“
Seit dem Tag hatte Cameron sein Selbstbewusstsein wiedergefunden. Er ging potenziellen Konfliktsituationen nicht mehr aus dem Weg um sich selbst zu schützen oder die bissigen Kommentare Anderer nicht hören zu müssen. Er stellte sich seinen Hürden, seinen Ängsten, auch wenn es manchmal weh tat und er verletzt wurde. Sein Wunsch zu sich selbst zu stehen und für seine Ideale zu kämpfen, war ihm wichtiger als jeder Schlag, den er einstecken musste. Denn am Ende des Tages konnte es stolz auch sich sein für das, was er für richtig hält, eingestanden zu sein. Und dieses Gefühl trieb ihn an auf seinem Weg mit erhobenen Hauptes und einem Lächeln weiterzugehen. 




 

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BeitragThema: Re: Cameron Shou Carter   Do Nov 27, 2014 9:10 am

Auch hier wünsche ich dir nochmal ein ganz herzliches Willkommen! love

Da es gar nicht viel ist, möchte ich auch gleich mit der Bewertung anfangen!

Charakterzüge

Zitat :
Die Ente hackte dem kleinen Jungen in den Arm und flog davon, doch Cameron blieb weinend zurück.

Inhaltlich existiert hier gar kein Fehler, allerdings finde ich die Wortwahl irreführend. Das 'doch' gibt mir nämlich den Anschein, als hätte der junge Cameron hier mit der Ente mitfliegen sollen - doch er blieb weinend zurück! *hihi* ≧◡≦

Zudem fehlt dir eine Abneigung!

Biographie

So, ich habe mich mal über's Stottern schlau gemacht! Ich will dir ja auch nichts Falsches anprangern *zwinker* und dich um eine Erklärung für sein Stottern zu bitten, lasse ich nun, da die Ursachen für das Stottern bis heute ungeklärt sind. Wusste ich gar nicht!

Jedenfalls wünsche ich mir dennoch, dass du auf diesen Punkt ein wenig mehr eingehst. Stottern ist nämlich nichts, bei dem man denkt "Aii, süß, wie mein Bengel stottert!" - Stottern hört sich gezwungen, unangenehm und belastend an (so habe ich es zumindest wahrgenommen, wenn mein damaliger Klassenkamerad immer wieder Gestottere hervorpresste, anstatt ein Wort endlich aussprechen zu können - manchmal gab er deswegen sogar mitten im Satz auf, aber auch er verbesserte nach und nach seine Aussprache). Wie haben seine Eltern darauf reagiert? Wurde er (vergebens) zu Sprachkursen geschickt? Gab es eine positive Entwicklung, was seine Aussprache angeht? Hier klingt es ganz so -

Zitat :
(...) all seine kleinen Ticks und Macken machen ihn stolz auf sich.

- als hätten ihm seine Eltern immer weisgemacht, dass er etwas ganz Besonderes sei. Ich finde, ein paar Sätze ist diese Besonderheit schon wert, vor allem, weil es ja eine einschneidende Eigenschaft ist! smile

Zuletzt habe ich bei der Biographie ein kleines Verständnisproblem. Dieser kleine "Plot-Twist" ^▽^ hier:

Zitat :
„K-Keine Sorge. Alles i-ist g-gut, ich h-hab n-nämlich k-k-keine Angst mehr vor s-solchen Typen.“
Seit dem Tag hatte Cameron sein Selbstbewusstsein wiedergefunden und fasste endlich den Mut Freunde zu finden und er selbst zu sein, egal was Andere von ihm halten würden.

Wie kommt der zustande? Er wurde von drei Kerlen verprügelt eek und tankt daraus Selbstbewusstsein? Du kannst es mir auch gerne hier erklären - vielleicht stehe ich auch nur auf dem Schlauch! Wenn du mir das einleuchtend erklären kannst, brauchst du für mich auch nichts daran ändern. ◔◡◔

Gruß,
Fuu


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BeitragThema: Re: Cameron Shou Carter   Fr Nov 28, 2014 8:11 pm

Sou~ Der Steckbrief ist korrigiert! :D

Bei der "Entensituation" habe ich das "doch" in ein "und" umgewandelt.

Stottern einzuschätzen ist ziemlich schwierig... Ich hatte mal eine Freundin, die auch von klein auf gestottert hat, und es war für mich eine Sache der Gewohnheit geworden. Im Unterricht oder vor Fremden war sich immer sehr still und zurückhaltend um das Sprechen zu vermeiden, aber im Freundeskreis hat sie gerne geredet, natürlich in ihrem Tempo. Am Anfang war es schwierig ihr zu zuhören, damit man auch alles verstand, aber man spielt sich halt irgendwie drauf ein und dann stört es einen nicht mehr so sehr. Vielleicht wenn man sich streitet oder so, aber das kam mit ihr sehr sehr selten vor. xD
Also das ist jetzt meine Erfahrung mit älteren Stotterern. :3

Und hier nochmal die neue Textstelle:
Zitat schrieb:
Seine Sprachstörung lässt seine Überzeugung von sich selbst auch nicht trüben, im Gegenteil, all seine kleinen Ticks und Macken machen ihn stolz auf sich. Da er schon in jungen Jahren anfing zu Stottern, schickten ihn seine Eltern zu Sprachkursen, die ihm halfen nicht bei jedem einzelnen Wort hängen zu bleiben.
"I-Ist es so sch-schlimm, dass-s ich nicht n-no-normal sp-spreche?", fragte damals der kleine Siebenjährige seine Eltern. Er sah nichts Negatives an seiner Einschränkung. Natürlich, er brauchte länger Zeit für seine Sätze und manchmal musste man ihm genauer zuhören, aber Cameron schämte sich nicht für sein Stottern und empfand es einfach als ein Teil von sich. Seine Eltern akzeptierten seine Einstellung, aber ließen ihn bis zur sechsten Klasse an diversen Sprachkursen teilnehmen. Diese verbesserten weiterhin ein wenig seine Aussprache, aber die Problematik blieb vorhanden. Man muss sich eben an seine Eigenart gewöhnen und dann braucht es eben manchmal den zweiten oder dritten Eindruck, bis man sich an Cameron gewöhnt und ihn sympathischer findet.

Sollte ich noch mehr auf die Eltern eingehen oder ist das okay so?

Wieso die Abneigung gefehlt hat, weiß ich nun auch nicht. o__o' Mir muss da ein Fehler beim ganzen ge'Copy&Past'e untergekommen sein! |D Naja, seine letzte Abneigung ist "Bevormundet werden".

Ich glaub, du stehst nicht auf dem Schlauch, sondern ich schreibe mal wieder zu wenig auf und denke mir nur den Rest, so dass die Leser meine Gedankengänge nicht verstehen. |D'' Leider eine meiner Schwächen, an denen ich weiter arbeiten muss...

Nunja, vielleicht ist es ja so schlüssiger:
Zitat schrieb:
„K-Keine Sorge. Alles i-ist g-gut, ich h-hab n-nämlich k-k-keine Angst mehr vor s-solchen Typen.“
Seit dem Tag hatte Cameron sein Selbstbewusstsein wiedergefunden. Er ging potenziellen Konfliktsituationen nicht mehr aus dem Weg um sich selbst zu schützen oder die bissigen Kommentare Anderer nicht hören zu müssen. Er stellte sich seinen Hürden, seinen Ängsten, auch wenn es manchmal weh tat und er verletzt wurde. Sein Wunsch zu sich selbst zu stehen und für seine Ideale zu kämpfen, war ihm wichtiger als jeder Schlag, den er einstecken musste. Denn am Ende des Tages konnte es stolz auch sich sein für das, was er für richtig hält, eingestanden zu sein. Und dieses Gefühl trieb ihn an auf seinem Weg mit erhobenen Hauptes und einem Lächeln weiterzugehen. 

Also im Grunde, er ist einfach nur selbstbewusst und glücklich in dieser Situation, weil er wieder neuen Mut geschöpft hat und nicht mehr vor fiesen Leuten zurückschrecken will. Dass er verprügelt wird, ist irgendwie klar. Die waren zu Dritt und Cameron ist weder ein Kämpfer noch hat er genug Kraft um gegen mehrere Leute gleichzeitig anzukommen. Ich kann mir nicht mal vorstellen, dass er gegen Einen gute Chancen hätte, ehrlich gesagt... :'D

Wenn ich was verbessern kann, bitte Bescheid sagen~ <3
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BeitragThema: Re: Cameron Shou Carter   Sa Nov 29, 2014 10:13 am

Ich mag es sehr, dass du ihn mit so vielen Schwächen schmückst. Für mich werden Charaktere dadurch viel realistischer und auch liebenswürdiger!

Ich bin zufrieden und mein


hast du!  smile

Aber ich bitte dich nochmal das:

Zitat :
Bei der "Entensituation" habe ich das "doch" in ein "und" umgewandelt.

nachzuholen - das wurde irgendwie nicht gespeichert, wie mir scheint!

Gruß,
Fuu


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BeitragThema: Re: Cameron Shou Carter   Sa Nov 29, 2014 12:19 pm

Find ich auch! :D Beziehungsweise, ich finde es auch erheblich einfacher solche Charaktere zu spielen~

Und nun ist auch wirklich, wirklich das

Zitat :
Die Ente hackte dem kleinen Jungen in den Arm und flog davon und Cameron blieb weinend zurück.

nachgeholt.

Danke!! <3
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BeitragThema: Re: Cameron Shou Carter   Heute um 7:01 am

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